Freitag, Jänner 13, 2006

2. Essay

Diskutiere die wichtigsten Aussagen der Werke „Die Gabe“ von Marcel Mauss und „Rites de Passage“ von Arnold Van Gennep. Wie sind die beiden Autoren im Kontinuum ausgehend vom Durkheim’schen Werk bis zum Strukturalismus einzuordnen? I. MARCEL MAUSS: 1.1. kurze Biographie
Marcel Mauss wurde am 10.05.1872 in Épinal geboren. Sein Onkel, der uns bekannte Émile Durkheim, erkannte schon sehr früh die Begabung seines Neffen und förderte diesen. Er studierte Jura, Philosophie, Psychologie, Soziologie, indo-europäische Linguistik, Sanskrit, Hebräisch, Religionsgeschichte und Indologie. 1901 wurde er Maître de Conférences d’Histoire des Religions des Peuples non Civilisés an der École Pratique des Hautes Études in Paris, seit 1907 Directeur d’Études Adjoint seit Februar 1938 Président de la Vème Section de l’École Pratique des Hautes Études. 1939 tritt Marcel Mauss wegen antisemitischer Tendenzen unter der Kollegenschaft zurück. Gemeinsam mit seinem Onkel Émile Durkheim war er der Herausgeber der Zeitschrift „L’Année sociologique“. Während des ersten Weltkrieges meldete er sich freiwillig zum Militärdienst. 1925 gründete er gemeinsam mit Lucien Lévy-Bruhl und Paul Rivet das „Institut d’Éthnologie“ an der Sorbonne in Paris. 1931 wurde er Professeur de Sociologie am neu geschaffenen Lehrstuhl am Collège de France in Paris. Marcel Mauss verstarb am 11.02.1950 in Paris. Seine berühmtesten Schüler waren Jean Rouch, Michel Leiris, Roger Caillois, Louis Dumont, Claude Lévi-Strauss und Henri Lévy-Bruhl. [1]
1.2. Wichtige Werke:
„Mauss veröffentlichte kein Buch in seinem Namen und sein bekanntes Die Gabe erschien im Original in der Zeitschrift L’année Sociologique, die Mauss nach Durkheims Tod 1917 selbst herausgab.“ [2]
1.3. „Essai sur le don“ – die wichtigsten Aussagen des Werkes Mauss stützte seine Aussagen unter anderem auf zwei sehr wichtige Feldforschungen von anderen. --> Franz BOAS Berichte über die Kwakiutl und das Potlatch-Fest. --> Bronislaw MALINOWSKIs Berichte über die Trobriander und ihren Kula-Handel. Ein Vater gibt seinem Sohn Taschengeld. Nichts Außergewöhnliches. Oder? Laut Mauss ist es dasselbe wie wenn ein Trobriander seinen Kula-Handel betreibt. Wenn die verschiedenen Stämme ihre Muschelarmbänder und Muschelhalsketten tauschen müssen sie vorher auf die See um zueinander zu gelangen. Das Geschenk erfordert nicht sofort ein „Rückgeschenk“. Genauso wie der Vater das Taschengeld seines Kindes nicht zurückfordert. Der Trobriander erwartet Hilfe von den Nachbarn und der Vater Dankbarkeit oder dass seine Tochter ihm hilft wenn er alt wird. Durch dieses „Geschenk“ wird Freundschaft und Friede gesichert. [3] „Das Geschenk ist ein charakteristischer Ausdruck von Reziprozität.“ [4] Man ist verpflichtet ein Geschenk anzunehmen und nach einer bestimmten Zeit selbst eines zu geben. Der Potlatch ist ein Fest in Nordamerika bei dem der Gastgeber, der Häuptling, Geschenke an seine Gäste verteilt. Die Beschenkten versuchen dann ein noch wertvolleres Geschenk zurückzuschenken. Manchmal werden die Geschenke zerstört um zu zeigen dass sie nichts wert sind. Hier geht es um Ehre! Wer das Geschenk nicht erwidern kann verschuldet sich und kann sogar seine Freiheit verlieren und zum Sklaven werden. Eine mildere Form des Potlatch gibt es zum Beispiel in Frankreich. Der Brauch andere zu übertreffen indem man sehr teure Hochzeitsgeschenke kauft. „Mauss beschreibt die Potlatch Institution als verdrehte Form vom weitverbreiteten Phänomen von Wechselwirkung, welche eine wichtige soziale Institution in vielen Gesellschaften ist.“ [5] Das Geschenk ist nie kostenlos. Auch wenn man nichts zurückschenkt ist man dem anderen verpflichtet. „Er berichtete von Überbleibseln von archaischem Tausch in römischen, hinduistischen, deutschen und chinesischen Gesetz, die dadurch seinen Schluss ermöglichten dass der Geist des Geschenkes eine weitverbreitete wenn nicht universelle Institution ist.“ [6] II. ARNOLD VAN GENNEP: 2.1. kurze Biographie Charles-Arnold Kurr Van Gennep wurde 1873 in Württemberg geboren. Victor Turner bezeichnete ihn einmal als ein „Zwischenwesen“ denn er war eine Ausnahmeerscheinung in vielen Gebieten. Er verbrachte fast sein ganzes Leben in Frankreich und studierte dort Ethnologie, Volkskunde und Egyptologie. Von 1912-15 lehrte er Ethnographie an der Universität von Neuchântel in der Schweiz, wurde aber 1915 des Landes verwiesen, da er sich öffentlich politisch äußerte. Van Gennep war hochbegabt. Er beherrschte 18 (!!!!!!!!!!!) Sprachen. Er wagte es, vorherrschende Meinungen und Ansichten zu kritisieren und sie für falsch zu erklären. Deswegen wurde Van Gennep von Durkheim und Mauss ausgeschlossen und nie wirklich Ernst genommen. Er blieb Zeit seines Lebens ein Außenseiter. [7] 2.2. Einige Werke: · 1904 : « Tabou et totémisme à Madagascar » · 1906 : « Mythes et légendes d'Australie » · 1909 : « Les rites de passage » · 1911: « Les semi-savants » 2.3. “rites de passage” – die wichtigsten Aussagen des Werkes „Durch solche Riten, schreibt Van Gennep, reproduziert sich die Gesellschaft selbst.“ [8]
Es gibt 3 Phasen von Riten: 1. die Phase der Ausgliederung aus dem Alltag = Trennung und Absonderung von der Gemeinschaft 2. die Phase in der das Alte nicht mehr gilt und das Neue noch nicht gilt = raum- und zeitlos = Klausur Die Zeit des Übergangs wird auch Liminalität genannt. Meist erfolgt hier Einsatz von Drogen und alternativen Körpertechniken, ist jedoch kein Muss. 3. die Phase der Wiedereingliederung in den neuen Alltag [9] Rituale besitzt jede Gesellschaft auf der Welt. Regelmäßig wiederkehrende Handlungsabläufe die sich in Form und Inhalt vom Alltag unterscheiden. Ein Ritual muss eine zeitliche Komponente haben. Übergänge von Kindheit zu Jugend usw. sind immer von Ritualen begleitet um bewältigt werden zu können. Sie stellen Ordnung her wo gefährliches droht. Sie sind wie eine Form der Kontrolle über die Ordnung des sozialen Lebens. Auch religionsunabhängig, zum Beispiel: vor Prüfungen, Auftritten usw. Rituale haben den Zweck zu stabilisieren oder zu hinterfragen. Mädchenrituale, wie zum Beispiel das erste Eintreten der Menstruation, gehören nicht dazu. Victor Turner und Edmund Leach verbesserten diese Aussage. Sowohl Mauss als auch Van Gennep waren keine großen Feldforscher. Sie stützten sich auf Berichte die von Männern geschrieben wurden. Die Menstruation als ritualisierter Übergang wurde dort nicht erwähnt. Auch in der modernen Gesellschaft gibt es Riten jedoch sind sie nicht mehr so wichtig wie sie es früher mal waren. Die Hochzeit, Firmung, Erstkommunion oder Taufe hat an Bedeutung verloren. Nur das Begräbnis ist ein Ereignis von großer Wichtigkeit. [10]
III. Kontinuum von Durkheim zum Strukturalismus: Durkheim, Mauss und Van Gennep sind die letzte Generation der „armchair anthropologists“. Sowohl Mauss als auch Van Gennep wurden von Durkheim beeinflusst. „Marcel Mauss’s zwei einflussreichste Anhänger waren Claude Lévi-Strauss und Louis Dumont. Die Einwirkung von seiner Arbeit war für beide sehr stark.“ [11]
Lévi-Strauss entwickelte einen neuen Ansatz wie man Verwandtschaft definiert er über die Heirat. Er ist der Begründer des Strukturalismus. Victor Turner und Edmund Leach verfeinerten Van Genneps Aussagen und bauten auf seinem Grundgerüst weiter. Émile Durkheim stellte den Bezug wischen Gesellschaft und Individuum, aber auch Themen einzelner Verhaltensweisen (z.B. Selbstmord) in den Mittelpunkt seiner Arbeiten. Diese Ansicht wurde von Mauss und Van Gennep weitergeführt. Später sahen die Strukturalisten die Gesellschaft nicht mehr als eine strukturelle Form sondern als Struktur von Ideen. [12]
„Durkheim und besonders Mauss waren eine Inspiration für Anthropologen von verschiedenen theoretischen Perspektiven.“ [13]
Quellen: [1]: Vgl. http://www.kfunigraz.ac.at/sozwww/agsoe/lexikon/klassiker/mauss/31bio.htm (10.01.2006) Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Mauss (10.01.2006) [2]: Eriksen, Thomas Hylland: Small Places, Large Issues. An Introduction to Social and Cultural Anthropology. Second edition. Sterling 2001. Seite 17 [3]: Vgl. Eriksen, ebenda, Seite 181 [4]: Eriksen, ebenda, Seite 182 [5]: Eriksen, ebenda, Seite 182 [6]: Barnard, Alan: History and Theory in Anthropology. Cambridge 2000. Seite 65 [7]: Vgl. http://www.grin.com/de/preview/27832.html (11.01.2006) Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_van_Gennep (11.01.2006) [8]: Eriksen, ebenda, Seite 137 [9]: Vgl. Eriksen, ebenda, Seite 137, 138 [10]: Vgl. Eriksen, ebenda, Seite 140 [11]: Barth, Gingrich, Parkin, Silverman: One discipline four ways: British, German, French and American. Chicago and London2005: Parkin, Robert: Seite 208 [12]: Vgl. Barnard, Alan: History and Theory in Anthropology. Cambridge 2000. Seite 127 [13]: Barnard, Alan: History and Theory in Anthropology. Cambridge 2000. Seite 65

Mauss und Van Gennep

Diskutiere die wichtigsten Aussagen der Werke „Die Gabe“ von Marcel Mauss und „Rites de Passage“ von Arnold Van Gennep. Wie sind die beiden Autoren im Kontinuum ausgehend vom Durkheim’schen Werk bis zum Strukturalismus einzuordnen?

Samstag, November 26, 2005

1. Essay - Emile Durkheim

David-Émile Durkheim wurde am 15. April 1858 in Épinal geboren. Neben seinem normalen Schulbesuch studierte er Hebräisch, das Alte Testament und den Talmud da er ein Rabbiner hätte werden sollen, wie sein Vater und Großvater. Er wuchs in einer teils katholischen und teils jüdischen Familie auf. Nach einer Gymnasialausbildung in seiner Heimatstadt und in Paris studierte Durkheim 1879-1882 Philosophie und Geschichte an der École Normale Supérieure in der französischen Hauptstadt. (1) Dort wurde er erst beim dritten Anlauf angenommen. In Paris kam es zu einem Bruch mit der Religion, wobei sehr viele Kommentatoren bemerkten dass der Einfluss der Ideen des Judentums in seinen Gedanken/Thesen seien. (2) Er war ein sehr introvertierter und sehr zurückhaltender Mensch. Doch wenn es um Diskussionen ging konnte er am besten argumentieren. Die Freundschaft zu Jean Jaurès führte ihn zum Sozialismus. Die Prüfung zum Agrégé de Philosophie besteht er 1882 und wird somit zum Professor in Sens und Saint-Quentin ernannt. 1886 bildete er sich in Berlin und Leipzig weiter da er ein Stipendium für ein Studium in Deutschand erhielt. 1887 heiratete er Louise Dreyfuss mit der er zwei Kinder hat. Im gleichen Jahr wird er zum Professor der Pädagogik und Philosophie an der Universität Bordeaux ernannt. Dort verfasst David-Émile Durkheim seine drei großen Werke: «De la division du travail social»(1893), «Les Règles de la méthode sociologique» (1895) und « Le Suicide» (1897). 1898 gründeten Durkheim und seine Schüler/Anhänger die Zeitschrift „Année sociologique“. Bis 1917 war Durkheim der Direktor dieses interdisziplinären Journals, was heißen soll dass hier Wissenschaftler aus verschiedenen Wissensgebieten schrieben. Dadurch wurde eine wissenschaftliche Diskussion ausgelöst. 1902 übernimmt David-Émile den Lehrstuhl an der Sorbonne für Pädagogik und Soziologie. Er ist politisch und auch akademisch sehr aktiv. 1912 schreibt er «Les formes élémentaires de la vie religieuse». Der Tod seines Sohnes (1915) an der östlichen Front nimmt Durkheim sehr mit. Er konnte sich bis zum Schluss nicht davon erholen. Am 15. November 1917 stirbt er an einem Schlaganfall in Paris. 2. Seine wichtigsten und zugleich bekanntesten Werke:  «De la division du travail social»(1893) «De la division du travail social» ist eine Studie zur Organisation höherer Gesellschaften. Das Werk ist in drei Teile gegliedert. Durkheims Anknüpfungspunkt ist eine Frage von Jean Jacques Rousseau: „Was bewegt eine Gesellschaft zum inneren Zusammenhalt?“ Rousseaus Antwort: Der « Contrat sociale ». Durkheim fragte sich wie der real aussieht. Er kommt zu folgenden Ergebnissen: In industriellen Gesellschaften ist jeder von dem anderen wegen der Arbeitsteilung abhängig, was aber gleichzeitig auch die Lösung für mehr Persönlichkeit und Solidarität beim Individuum ist. Dies führt zu einer organischen Solidarität die natürlich ist. Zum Beispiel: Als Mechaniker kann ich kein Brot backen, wozu ich den Bäcker brauche und da ich mein Tischtuch nicht selbst häkeln kann brauche ich jemanden der das für mich macht. Und so weiter. In nicht industriellen oder wenig industriellen Gesellschaften jedoch existiert so etwas nicht. Hier ist das Kollektivbewusstsein größer da sich die Menschen sehr ähnlich sind. Dadurch gibt es eine sehr starke Solidarität und sehr geringe Individualität. Diese Gesellschaften brauchen etwas zusätzliches was nach Durkheims Meinung die Religion ist und zu einer mechanischen, also künstlichen, Solidarität führt. In dieser Ansicht merkt man die Religionskritische Haltung Durkheims. (3) Arbeitsteilung entstand nach Durkheim wegen dem Bevölkerungswachstum und Urbanisierung.  « Le Suicide» (1897) Dieses Werk ist auch in drei Teile geteilt. Hier geht es um das „Phänomen“ des Selbstmordes. In den 4 Hauptreligionen wird dieser als schwere Sünde gegen Gott gesehen. Katholiken zum Beispiel die sich selbst umgebracht haben dürfen nicht auf einem katholischen Friedhof begraben werden. Als Gegensatz dazu steht Ozeanien. Wenn jemand so beleidigt oder gedemütigt wird dass er nicht mehr leben will und kann dann klettert er auf eine Palme und beklagt vor allen in einer Versammlung wer oder was ihn gestört hat und stürzt sich danach von der Palme. Der Selbstmörder hat danach den besten Nachruf. Daher kommt auch das Sprichwort: „Jemanden auf die Palme bringen“. (4)  «Les formes élémentaires de la vie religieuse» (1912) In diesem Werk versucht Durkheim eine Erklärung der einfachsten und primitivsten Religionen vorzunehmen. Er versuchte durch die Untersuchung der primitiven Religionsformen eine Theorie der höheren Religionen aufzustellen. In dem Totemismus der australischen Ureinwohner ist Durkheim überzeugt die primitivste Religion aufgedeckt zu haben. Die Religion versucht Sinn, Gemeinschaft aber auch Idealisierung zu geben. Das Totem hat die Funktion die Solidarität eines Klanes auszudrücken. Zu dieser Ansicht verhalf der Einfluss von W. Robertson Smith („Arabian Clan System“). Weitere Werke:  «Les Règles de la méthode sociologique» (1895)  «Qui a voulu la guerre? Les origines de la guerre d'après les documents diplomatiques» (1915)  «La Sociologie» (1915)  «L'Allemagne au-dessus de tout. La mentalité allemande et la guerre.» (1915)  «Éducation et sociologie» (1915) 3. Durkheims Einfluss: Nach dem Bruch mit dem Evolutionismus geht Émile in Richtung Gegenwartsbezug. Die Gesellschaft muss verstanden werden, egal welche Sprache sie spricht. Für ihn war es wichtig über die eigene Gesellschaft nachzudenken bevor man anfängt sich mit fremden Gesellschaften auseinander zu setzen. (5) Durkheim war kein großer Feldforscher. Gemeinsam mit seinem Neffen Marcel Mauss und Van Gennep sind diese die drei letzten „armchair anthropologists“. Sie stützten ihre Berichte und Thesen auf Reiseberichte von Missionaren und anderen Personen. Das heißt dass sie daher nur wiedergeben und erklären konnten was ihnen überliefert wurde. Émile Durkheim war umgeben von Philosophen, Wirtschaftswissenschaftlern, Historikern und Juristen. Bekannte Schüler Durkheims waren Marcel Mauss, der sein Neffe war, und Maurice Halbwachs. Émile Durkheim, Max Weber and Karl Marx sind die Gründerväter der Soziologie/Ethnologie. Durkheim inspirierte Anthropologen verschiedener Anhängerkreise, Theoretiker wie René König, Georges Bataille, Pierre Bourdieu, Lévi-Strauss aber auch Theoretiker die an seiner Schule nicht interessiert waren wie Arnold Van Gennep und Gabriel Tarde und viele andere. Van Gennep, der Belgier war, wurde von Durkheim zeit seines Lebens ignoriert, so konnte dieser erst nach seinem Tod zu Ansehen kommen. Radcliffe-Brown Die wichtigste Quelle für die Ideen des Strukturfunktionalismus ist die Soziologie von Émile Durkheim. (6) Émile Durkheim revolutionierte die gesamten Sozialwissenschaften und das nicht nur in Europa! Es scheint so als hätte David-Émile Durkheim jeden beeinflusst oder zumindest inspiriert… Quellen: (1): http://biografien.focus.msn.de/templ/te_bio.php?PID=2296&RID=1 : 25.11.05 (2): One discipline four ways: British, German, French and American: Parkin: Seite 170 (3): Vergleiche Vorlesung Gingrich: 4.Vorlesung: 16.11.05 (4): Vergleiche Vorlesung Gingrich: 4.Vorlesung: 16.11.05 (5): Vergleiche Vorlesung Gingrich: 4.Vorlesung: 16.11.05 (6): History and theory in anthropology (2000): Seite 63

Freitag, November 04, 2005

Aller Anfang ist schwer

na endlich...